Illustre Unterstützung für Open Access

Open Access ist längst als integraler Teil der Landschaft des wissenschaftlichen Publizierens verankert.

Aktuell steht hierfür das letzte Woche veröffentlichte Statement der Wissenschaftsminister der G8-Staaten.
Zwei der vier dort angesprochenen Punkte unterstützen explizit den Weg zu Open Science:
Expanding Access to Scientific Research Results

Open Scientific Research Data

“Open enquiry is at the heart of scientific endeavour, and rapid technological change has profound implications for the way that science is both conducted and its results communicated. It can provide society with the necessary information to solve global challenges. We are committed to openness in scientific research data to speed up the progress of scientific discovery, create innovation, ensure that the results of scientific research are as widely available as practical, enable transparency in science and engage the public in the scientific process.”

“We share the intention, therefore, to continue our cooperative efforts and will consider how best to address the global promotion of increasing public access to the results of publicly funded published research including to peer-reviewed published research and research data.”

Bereits im April veröffentlichte Science Europe, der Zusammenschluß europäischer Wissenschaftsorganisationen die “Principles on the Transition to Open Access to Research Publications“.
Im Mai legte das Global Research Council (GRC, internationale Forschungs- und Förderorganisationen), in Berlin seinen „Action Plan towards Open Access to Publications“ vor.

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Nature-Special zur Reproduzierbarkeit wissenschaftlicher Ergebnisse

Die Nature-Zeitschriftenfamilie befasst sich diesen Monat in einem sehr interessanten Themenheft mit den Chancen und Herausforderungen der Reproduzierbarkeit wissenschaftlicher Ergebnisse. In den Artikeln geht es u.a. um Transparenz, Offenheit und gute wissenschaftliche Praxis. Auszug aus der Beschreibung:

„No research paper can ever be considered to be the final word, and the replication and corroboration of research results is key to the scientific process. In studying complex entities, especially animals and human beings, the complexity of the system and of the techniques can all too easily lead to results that seem robust in the lab, and valid to editors and referees of journals, but which do not stand the test of further studies. Nature has published a series of articles about the worrying extent to which research results have been found wanting in this respect. The editors of Nature and the Nature life sciences research journals have also taken substantive steps to put our own houses in order, in improving the transparency and robustness of what we publish. Journals, research laboratories and institutions and funders all have an interest in tackling issues of irreproducibility. We hope that the articles contained in this collection will help.“

Alle Artikel zum Thema sind frei zugänglich. Gute Lektüre!

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Nature-Ausgabe zur Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens

Die aktuelle Ausgabe der Nature (495(7442)) beschäftigt sich in mehreren interessanten Artikeln mit der Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens. Themen sind u.a. Open Access, Lizenzierung (Creative Commons), „Predatory Publishers“, Altmetrics und Data Librarianship. Das Editorial unter dem Titel „A New Page“ gibt einen Überblick über die Artikel der Ausgabe:

  • Butler, D. (2013). Investigating journals: The dark side of publishing. Nature, 495(7442), 433–435. doi:10.1038/495433a
  • Darnton, R. (2013). Q&A: Knowledge liberator. Nature, 495(7442), 447–447. doi:10.1038/495447a
  • Monastersky, R. (2013). Publishing frontiers: The library reboot. Nature, 495(7442), 430–432. doi:10.1038/495430a
  • Pincock, S. (2013). Publishing: Open to possibilities. Nature, 495(7442), 539–541. doi:10.1038/nj7442-539a
  • Priem, J. (2013). Scholarship: Beyond the paper. Nature, 495(7442), 437–440. doi:10.1038/495437a
  • Swan, A. (2013). Advocacy: How to hasten open access. Nature, 495(7442), 442–443. doi:10.1038/495442a
  • Van Noorden, R. (2013). Open access: The true cost of science publishing. Nature, 495(7442), 426–429. doi:10.1038/495426a
  • Wilbanks, J. (2013). A fool’s errand. Nature, 495(7442), 440–441. doi:10.1038/495440a
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Nature kauft Open-Access-Verlag Frontiers

2008 kaufte Springer den damals aufstrebenden Open-Access-Verlag BioMed Central. Danke dem erworbenen Know-how ist Springer SBM heute einer der größten Open-Access-Verlage. Alleine im 2010 gestarteten Programm SpringerOpen erscheinen mittlerweile über 100 offen zugängliche Journale. Weitere 200 im Programm BioMed Central.

Gestern gab nun die Nature Publishing Group (NPG) eine Mehrheitsbeteiligung am Schweizer Open-Access-Verlag Frontiers bekannt. Frontiers wurde 2007 von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) gegründet. Nach eigenen Angaben hat der Verlag 2012 über 5000 Open-Access-Artikel veröffentlicht.

Die NPG hat 2011 ihr erstes Open-Access-Journal namens Scientific Reports gestartet. Vorbild des Konzeptes einer multidisziplinären Open-Access-Zeitschrift war damals das “Mega-JournalPloS ONE. Mit dem Einstig bei Frontiers will Nature diese Open-Access-Aktivitäten nun ausbauen. Laut Pressemitteilung soll u.a. die Zeitschriftenreihe “Frontiers in” in den nächsten Jahren “beträchtlich erweitert werden.” Über die Weiterentwicklung von Frontiers hinaus wollen die beiden Verlage “an Innovationen in den Bereichen Open-Science-Tools und Networking, und Veröffentlichungsprozesse arbeiten.”

“Frontiers is innovating in many ways that are of interest to us and to the scientific community,” so Philip Campbell, Editor-in-Chief von Nature. “Referees and handling editors are named on published papers, which is very unusual in the life sciences community. Nature has experimented with open peer review in the past, and we continue to be interested in researchers’ attitudes. Frontiers also encourages non-peer reviewed open access commentary, empowering the academic community to openly discuss some of the grand challenges of science with a wide audience.”

Ein Image-Video gibt weitere Einblicke in die Kooperation:

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Open Access – Aktuelle Entwicklungen in Deutschland und USA

Deutschland: Vergangenen Mittwoch hat das Bundesministerium der Justiz (BMJ) einen Referentenentwurf (PDF) für ein Zweitveröffentlichungsrecht vorgelegt. Diese Regelung, die in Paragraph 38 UrhG verankert werden soll, würde Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die rechtlich abgesicherte Möglichkeit eröffnen, Publikationen – die im Rahmen der öffentlich geförderten Forschung entstehen und “in einer periodisch mindestens zweimal jährlich erscheinenden Sammlung” erscheinen nach einem Embargo von zwölf Monaten – auf einem Repositorium frei zugänglich zu machen. Auszug aus der Begründung:

“Viele Wissenschaftler haben ein Interesse daran, ihre veröffentlichten Forschungsergebnisse einer breiteren (Fach-)Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie wollen mit der Einstellung ihrer Publikationen auf Repositorien ihrer Forschungsinstitutionen die Häufigkeit erhöhen, mit der ihre Publikationen zitiert werden. Zugleich wollen sie mit dem Angebot ihrer Inhalte im Internet auch die Verbreitung der Forschungsergebnisse verbessern.”

Aktuell sind Publizierende auf die Regelungen der Verlage angewiesen. Die variieren und bieten keine umfassende Rechtssicherheit. Diese Situation hemmt die Umsetzung des sog. „Grünen Weges“ des Open Access.

USA: Vergangenen Freitag hat die US-Regierung eine Verordnung erlassen, nach der die nationalen Forschungseinrichtungen Open Access im Rahmen ihrer Forschungsförderung verankern müssen. Publikationen, die im Rahmen der öffentlich geförderten Forschung entstehen, sollen nach einer Embargoperiode von nicht mehr als zwölf Monaten frei zugänglich gemacht werden.

Bemerkenswert ist, dass die Verordnung auch die dauerhafte Zugänglichkeit von Forschungsdaten umfasst. Bereits bei der Antragstellung sollen zukünftig Datenmanagementpläne eingereicht werden. In diesen sollen Aussagen zu Zugang und Erhaltung der Daten beschrieben werden. Darüber hinaus sollen auch Mittel für das Datenmanagement und die Datenpublikation bereitgestellt werden.

Der Schritt der US-Regierung ist eine Reaktion auf die Petition “access2research”, die im letzten Jahr von über 65.000 Menschen unterzeichnet wurde.

Darüber hinaus wird aktuell im Senat und im Repräsentantenhaus eine Gesetzesinitiative namens „FASTR – Fair Access to Science and Technology Research Act“ diskutiert. Auch diese verfolgt das Anliegen Open Access verpflichtend in der US-Forschungsförderung zu verankern.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen in den USA finden sich bei Nature und in der New York Times.

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Wissenschaftsorganisationen setzen die Schwerpunktinitiative „Digitale Information” fort

Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen setzt ihre Schwerpunktinitiative „Digitale Information” fort. Ziel der Initiative ist es, “Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit der bestmöglichen Informationsinfrastruktur auszustatten, die sie für ihre Forschung brauchen”. Nach einer ersten erfolgreichen Phase der Zusammenarbeit in den Jahren 2008 bis 2012 geht die Initiative nun in ihre zweite Runde.

In den Jahren 2013 bis 2017 wird in sechs Handlungsfeldern kooperiert. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Thema Open Access. In der Pressemitteilung der Wissenschaftsorganisationen heißt es dazu:

“Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen wird sich im nationalen und internationalen Kontext weiter dafür einsetzen, dass die rechtlichen, finanziellen, technischen und organisatorischen Voraussetzungen dafür geschaffen werden, Open Access-Publizieren in der Wissenschaft auf  breiter Basis zu ermöglichen und umzusetzen.”

Ein weiteres zentrales Thema ist der Umgang mit Forschungsdaten. Bereits 2010 wurden nationale Grundsätze zum Umgang mit der stetig wachsenden Menge an wissenschaftlichen Daten verabschiedet. Nun soll die Behandlung des Themas intensiviert werden. U.a. sollen die juristischen Rahmenbedingungen des Themas gemeinsam aufgegriffen werden.

Die juristische Dimension der Informationsinfrastruktur wird auch mit Blick auf den Novellierungsprozesses des Urheberrechtsgesetzes (3. Korb) deutlich. Hier fordern die Wissenschaftsorganisationen weiterhin ein Zweitveröffentlichungsrecht, dass es wissenschaftlichen Urhebern ermöglicht ihre Publikationen rechtssicher auf einem Open-Access-Repositorien zugänglich zu machen.

Weitere Informationen zur Schwerpunktinitiative finden sich im Leitbild (PDF) der Initiative oder unter: allianz-initiative.de

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Symposium Forschungsdaten-Infrastrukturen, 22. Januar 2013, Postdam

Gemeinsam organisiert von den DFG-Projekten Radieschen, re3data.org, KomFor, EWIG und BoKeLa.

22. Januar 2013, 9:30 – 17:00 Uhr
am GFZ in Potsdam

Die Flut an digitalen Daten, die z.B. bei Untersuchungen in den Sozialwissenschaften oder bei Satellitenmissionen in den Naturwissenschaften entstehen, wächst rasant. Die dauerhafte Speicherung dieser Daten für zukünftige Generationen von Forscherinnen und Forschern stellt das gesamte Wissenschaftssystem vor Herausforderungen. Jüngst hat die EU-Kommission Empfehlungen an ihre Mitgliedsstaaten zur dauerhaften Zugänglichkeit von Forschungsdaten verabschiedet. Doch noch sind viele Fragen ungelöst. So müssen Aspekte der Finanzierung, Organisation und Technologie der zu schaffenden Forschungsdaten-Infrastrukturen sowie deren rechtliche und politische Rahmenbedingungen geklärt werden.

Diese Themenfelder werden in einem gemeinsam organisierten Symposium der DFG-Projekte Radieschen, re3data.org, KomFor, EWIG und BoKeLa diskutiert. Im Hauptprogramm  des Symposiums werden, mit dem Datenlebenszyklus als Leitlinie, die jeweiligen Herausforderungen und neuesten Erkenntnisse durch Vorträge und daran anschließende Diskussionen erörtert. In begleitenden Workshops werden zentrale Themenfelder von Expertinnen und Experten bearbeitet und deren Ergebnisse anschließend dem Publikum als Poster-Präsentation vorgestellt.

Das Symposium versammelt die Experten-Community zu Forschungsdaten aus dem deutsch-sprachigen Raum. Kern der Veranstaltung sind die Vorträge der Experten zu  Forschungsdaten-Infrastrukturen, sowie die Präsentation der Ergebnisse der laufenden Forschungsprojekte.  Das Symposium dient als Plattform zum Gedankenaustausch und zum Netzwerken innerhalb der Forschungsdaten-Infrastrukturen Community.
Das Symposium adressiert eine Vielfalt von Themen. Ziel ist es, die Diskussion über diese Themen und über die in den Workshops erarbeiteten Thesen zwischen allen Teilnehmern des Symposiums im Rahmen des Foyergesprächs zu fördern.

Weitere Informationen, das Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

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42. Helmholtz Open Access Newsletter online

Heute ist die 42. Ausgabe des “Helmholtz Open Access Newsletter” erschienen. U.a. werden folgende Themen behandelt:

Lesenswert ist insbesondere der Beitrag “Umstieg auf Open Access brächte volkswirtschaftliche Vorteile“, der sich mit einer gesamtwirtschaftlichen Betrachtung von Open Access in Deutschland befasst.

Darüber hinaus werden wie immer Literaturhinweise zu den Themenfeldern “Open Access” und “Umgang mit Forschungsdaten” gegeben.

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Einfluss hochrangiger Zeitschriften sinkt kontinuierlich

Der Einfluss hochrangiger Zeitschriften im digitalen Zeitalter fällt stetig ab, berichten Forscher in der Novemberausgabe* des ‘Journal of the American Society for Information Science and Technology’. Dabei wird konstatiert, dass sich vor allem der Zusammenhang zwischen dem Impact Factor (IF) und der Zitationshäufigkeit von Artikeln mehr und mehr abschwächt. Ebenso nimmt der Anteil hochzitierter Artikel in Zeitschriften mit hohem IF permanent ab. So stieg die Zahl der nicht in den Top-5%-Zeitschriften veröffentlichten Artikel von 55% im Jahr 1990 auf 62% im Jahr 2009 an.

Grundlage der Untersuchung waren die Daten des Web of Science (WoS) von 1900 bis 2011. Dabei wurden ca. 25 Mio. Artikel und 820 Mio. Zitate aus allen wissenschaftlichen Bereichen analysiert.

Als Ursache wird mit Beginn des digitalen Zeitalters Anfang der 90er Jahre vor allem das Aufkommen von Suchmaschinen sowie einschlägiger Datenbanken verantwortlich gemacht, die die Verbreitung und das Konsumieren wissenschaftlicher Literatur verändert haben:

Hence, as long as the journal is listed in the main databases (e.g., Web of Science, Scopus, or Google Scholar) and papers are available online, they can be read and cited based on their own merits, unaffected by their journals’ physical availability, reputation, or IF.”

Der ursprünglich als Hilfsmittel für Bibliothekare zum Erwerb von Zeitschriften konzipierte IF gewann im größten Teil des 20. Jahrhunderts an Einfluss auf die Verfügbarkeit von Zeitschriften, indem die Verbindung von IF und Zitatrate ständig stärker wurde. Mit dem digitalen Zeitalter schwächt sich diese Verbindung wiederum ab, was mit der elektronischen Verfügbarkeit wissenschaftlicher Literatur zu tun hat und Initiativen wie Open Access potenzieren. Als Fazit daraus halten die Forscher fest, dass der IF sukzessive seine Legitimität bei der Beurteilung der Qualität von Zeitschriften und Artikeln verliert.

* Lozano, G.A., Larivière, V., and Gingras, Y. (2012). The weakening relationship between the impact factor and papers’ citations in the digital age. Journal of the American Society for Information Science and Technology 63(11): 2140-2145. DOI: 10.1002/asi.22731.

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Die akademische Müllhalde

Zeit Online berichtet unter diesem Titel über den VDM-Verlag. VDM ist ein Verlag, der unter verschiedenen Namen firmiert und die Möglichkeiten des Print on Demand als Geschäftsmodell ausreizt. Stichworte aus dem Zeit Online-Artikel beschreiben dies deutlich: “Keine Kosten – aber auch kaum Leser” – “Masse statt Klasse”. Letztlich ein Publikationsumfeld, das sicherlich nicht zum akademischen Ruf beiträgt.
Ein einschlägiger Wikipedia-Artikel listet all die weiteren Namen unter denen diese Verlagsgruppe firmiert:

VDM Verlag Dr. Müller AG & Co. KG
LAP Lambert Academic Publishing AG & Co. KG (Saarbrücken)
Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften GmbH & Co. KG (Saarbrücken)
EUE Editions Universitaires Européennes ( Saarbrücken)
Verlag Classic Edition (Saarbrücken)
Saarbrücker Verlag für Rechtswissenschaften (Saarbrücken)
PUA Publicaciones Universitarias Argentinas (Saarbrücken)
Fromm Verlag (Saarbrücken)
Dictus Publishing (Saarbrücken)
Doyen Verlag (Saarbrücken)
FastBook Publishing (Beau Bassin-Rose Hill, Mauritius)
Alphascript Publishing (Beau Bassin-Rose Hill, Mauritius)
Betascript Publishing (Beau Bassin-Rose Hill, Mauritius)
AV Akademikerverlag (Saarbrücken)
Der Trainerverlag für Beratung, Training und Coaching (Saarbrücken)

In der Vergangenheit waren auch Wissenschaftler vom Telegrafenberg angeschrieben worden. Sollten auch Sie Post von einem dieser Verlage bekommen, wenden Sie sich an die Bibliothek. Wir beraten Sie gern zu seriösen Möglichkeiten wissenschaftliche Ergebnisse zu veröffentlichen.

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