Perfection is the Enemy of the Good

Auch die National Science Foundation (NSF) beabsichtigt, ähnlich wie bereits die DFG, in Zukunft bei Anträgen Aussagen zum Umgang mit im Projekt erarbeiteten Daten nachzufragen.

Einerseits sind für das Datenmanagement sicherlich entsprechende (Infra-)Strukturen notwendig, andererseits beginnt die Verantwortung beim Einzelnen. Dass Datenmanagement natürlich schon auf einem elementaren Level beginnt und damit Voraussetzungen für den weiteren Umgang mit Forschungsdaten schafft, zeigt diese Satire auf anschauliche Art und Weise.

“I will store all data on at least one, and possibly up to 50, hard drives in my lab. The directory structure will be custom, not self-explanatory, and in no way documented or described. Students working with the data will be encouraged to make their own copies and modify them as they please, in order to ensure that no one can ever figure out what the actual real raw data is.”

http://ivory.idyll.org/blog/may-10/data-management.html


Daten
Diese Folien zu einem Workshop auf dem PhD-Day 2009 im GFZ geben einen Einblick in die elementaren Regeln und können als Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit dem Thema dienen.

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