“Wissenschaft braucht eine Entschleunigungsstrategie, sagt ein Kreis von Experten”

Dies ist die Titelzeile eines Manifests, über das in der aktuellen ZEIT berichtet wird.

Die sieben Thesen lauten:
1. Eindämmung der Publikationsflut
2. Grundsätzlicher Erkenntnisgewinn braucht dauerhafte Grundfinanzierung
3. Mehr Gewicht legen auf inhaltliche Beurteilung von wissenschaftlichen Leistungen
4. Ächtung von strategischer Autorschaft
5. Forschende müssen ihre Forschungsanträge selbst schreiben
6. Transparenz bei der Darstellung der Datenerhebung
7. Gute Forschung braucht Zeit

Unterzeichner sind u.a. Ulrike Beisiegel , langjährige Ombudsfrau der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und Präsidentin der Uni Göttingen, Wolfgang Frühwald , ehemaliger Präsident der DFG und der Alexander von Humboldt-Stiftung, Stefan Hornbostel , Direktor des Instituts für Forschungsinformation und Qualitätssicherung, Thomas May , Generalsekretär des Wissenschaftsrats, Rüdiger Wolfrum , Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches Recht und Völkerrecht in Heidelberg

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