Erste Ergebnisse des EU-Projektes ODE

Das Koordinationsbüro des Helmholtz Open Access Projekts untersucht, gemeinsam mit Partner wie z.B. der Alliance for Permanent Access (APA),  dem CERN und der Deutschen Nationalbibliothek, im Rahmen des EU-Projekts Opportunities for Data Exchange (ODE) Chancen und Herausforderungen beim „sharing“ von Forschungsdaten.

Im Rahmen des ODE-Projekts werden Entscheidungsträger und Förderorganisationen auf nationaler und europäischer Ebene konsultiert, Infrastrukturen untersucht und Wissenschaftler befragt.

Diesen Monat wurden zwei Publikationen aus dem Projekt veröffentlicht:

Die Broschüre „Ten Tales of Drivers & Barriers in Data Sharing“ (PDF) beschreibt zehn Blickwinkel von Personen aus Wissenschaft, Infrastruktur und Forschungsförderung auf das Thema. Aus Deutschland kommen Michael Diepenbroek (WDC-MARE), Peter Lemke (AWI) und Stefan Winkler-Nees (DFG) zu Wort. Die Publikation wurde vergangene Woche in Brüssel vorgestellt.

Der Report “Integration of Data and Publications” widmet sich dem Feld der Wissenschaftskommunikation und zeigt anhand aktueller Entwicklungen wie z.B. Bibliotheken und Verlage mit Forschungsdaten umgehen und deren Zugänglichkeit fördern. Eine Zusammenfassung und eine ausführliche Version sind online.

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